Kugelschreiber, Kalender, eine Flasche irgendwas: Viele Firmengeschenke sind schnell vergessen. Dieser Leitfaden zeigt dir Schritt für Schritt, wie du Bio-Geschenke aus Österreich auswählst, die ankommen – mit Budget, Steuer, Bio-Siegeln, Lieferung und Zeitplan.
Kurz gesagt: Gute Bio-Firmengeschenke aus Österreich erkennst du am EU-Bio-Logo mit Kontrollstellen-Code (AT-BIO-…), an einer klaren Herkunft und an Höfen, die du beim Namen nennen kannst. Für Mitarbeiter bleiben Sachgeschenke bis 186 Euro pro Kopf und Jahr steuer- und beitragsfrei. Plane für Weihnachten spätestens Mitte November, kläre vorher Alkohol, Ernährung und Lieferadressen – dann kommt das Geschenk an.
Kugelschreiber, Kalender, eine Flasche irgendwas: Viele Firmengeschenke sind schnell bestellt und genauso schnell vergessen. Ein Geschenk aus biologischer Landwirtschaft, das von benennbaren Höfen aus Österreich kommt, wird dagegen ausgepackt, gekostet und oft mit der Familie geteilt. Dieser Leitfaden führt dich Schritt für Schritt durch die Planung: von der Frage, wer was bekommt, über Budget, Steuer und Bio-Siegel bis zu Verpackung, Lieferung und Zeitplan.
Warum Bio-Firmengeschenke aus Österreich?
Österreich ist ein Bio-Land. Im Jahr 2024 wurden laut Landwirtschaftsministerium 27,3 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche biologisch bewirtschaftet, insgesamt rund 697.500 Hektar von 23.942 Bio-Betrieben. Das EU-Ziel von 25 Prozent Bio-Fläche bis 2030 hat Österreich damit bereits erreicht, wie auch die Europäische Umweltagentur festhält.
Für ein Firmengeschenk heißt das: Du musst nicht auf Importware zurückgreifen, um Bio zu schenken. Es gibt genug Höfe, die hochwertige, haltbare Produkte herstellen – Kürbiskernöl, Säfte, Speck, Most, Schokolade, Pesto. Drei Gründe sprechen aus Unternehmenssicht dafür:
- Es wird verbraucht, nicht verstaut. Lebensmittel landen am Tisch statt in der Schublade. Das Geschenk hinterlässt keinen Staubfänger.
- Es erzählt etwas über dich. Wer regionale Bio-Produkte schenkt, zeigt, dass ihm Herkunft und Landwirtschaft nicht egal sind – ohne darüber eine Rede halten zu müssen.
- Es ist nachprüfbar. Bio ist ein gesetzlich geschützter Begriff mit jährlicher Kontrolle. Das unterscheidet ein Bio-Geschenk von Begriffen wie „natürlich“ oder „nachhaltig“, die niemand prüft.
Warum dieses Signal bei Teams und Kunden gut ankommt, beschreiben wir ausführlicher im Beitrag über nachhaltige Mitarbeitergeschenke.
Schritt 1: Wer bekommt was?
Bevor du Produkte auswählst, teil die Empfänger in Gruppen ein. Mitarbeiter, Kunden und Partner unterscheiden sich nicht nur im Budget, sondern auch steuerlich und in dem, was als passend empfunden wird.
| Empfänger | Typische Anlässe | Worauf achten | Passende Box |
|---|---|---|---|
| Ganzes Team | Weihnachten, Jahresabschluss, Firmenjubiläum | Alle gleich behandeln, 186-Euro-Grenze, alkoholfreie Variante anbieten | KERNIGE oder G’SUNDE Box |
| Lehrlinge und junge Mitarbeitende | Weihnachten, Lehrabschluss | Kein Alkohol an Jugendliche (Landes-Jugendschutz) | Box ohne Alkohol, z. B. KERNIGE |
| Langjährige Kunden | Weihnachten, Projektabschluss | Hochwertig, aber nicht protzig; Werbewirkung für die Absetzbarkeit | EDLE oder G’SCHMACKIGE Box |
| Partner und Lieferanten | Jahreswechsel, Kooperationsstart | Persönliche Grußkarte, Lieferung direkt an die Firmenadresse | G’STANDENE oder SPECKIGE Box |
Faustregel: Lieber zwei bis drei klar abgegrenzte Gruppen als zwanzig individuelle Wünsche. Das hält die Bestellung überschaubar und – bei Mitarbeitern – die Steuerbefreiung sicher.
Schritt 2: Budget festlegen und die Steuer mitdenken
Bei Geschenken an die Belegschaft ist die wichtigste Zahl 186 Euro. Bis zu diesem Betrag pro Mitarbeiter und Kalenderjahr sind Sachzuwendungen laut Unternehmensserviceportal des Bundes (USP) steuer- und beitragsfrei. Voraussetzung: Es ist eine Sache (oder ein Gutschein, der nicht in Bargeld getauscht werden kann), keine individuelle Belohnung, und es geht aus einem bestimmten Anlass an alle Beschäftigten. Für Betriebsveranstaltungen wie die Weihnachtsfeier gibt es zusätzlich einen eigenen Rahmen von 365 Euro pro Person und Jahr.
Bei Kunden ist es strenger: Weihnachtsgeschenke an Kunden sind nur dann als Betriebsausgabe absetzbar, wenn sie eine Werbewirkung entfalten. Übliche Geschenke ohne Werbecharakter gelten als nicht abzugsfähiger Repräsentationsaufwand.
Alle Details – Beispielrechnung, häufige Fehler, Mitarbeiterprämie und Umsatzsteuer – findest du in unserem Beitrag Mitarbeitergeschenke steuerlich absetzbar: was 2026 in Österreich gilt.
Für die Planung hilft diese grobe Einteilung:
- Bis 35 Euro: kleines, aber hochwertiges Dankeschön für große Teams oder als Zweitgeschenk im Jahr. Beispiel: KERNIGE Box (32 €), ENTSPANNENDE Box (34 €).
- 35 bis 50 Euro: das klassische Weihnachtsgeschenk fürs Team. Beispiel: FLÜSSIGE Box (38 €), G’SUNDE Box (49 €).
- Ab 60 Euro: für Schlüsselkunden, Partner oder ein besonderes Jubiläum. Beispiel: EDLE, SPECKIGE, G’STANDENE oder G’SCHMACKIGE Box (je 66 €).
Preise laut Shop am 20.10.2026, inkl. MwSt., zuzüglich Versand.
Schritt 3: Echtes Bio erkennen
„Bio“ und „Öko“ sind in der EU geschützte Begriffe. Wer sie verwendet, muss sich an die EU-Bio-Verordnung halten und wird kontrolliert. Für dich als Einkäufer sind drei Kennzeichen wichtig:
Das EU-Bio-Logo mit Kontrollstellen-Code
Alle verpackten Bio-Lebensmittel, die in der EU hergestellt werden, müssen das grüne EU-Bio-Logo tragen. Mindestens 95 Prozent der landwirtschaftlichen Zutaten müssen aus biologischer Landwirtschaft stammen. Im Sichtfeld des Logos stehen außerdem:
- der Code der Kontrollstelle, in Österreich nach dem Muster AT-BIO- plus Nummer. Damit lässt sich zurückverfolgen, wer den Betrieb kontrolliert.
- die Herkunft der Zutaten: „EU-Landwirtschaft“, „Nicht-EU-Landwirtschaft“ oder „EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft“. Stammen mindestens 98 Prozent der Zutaten aus einem Land, darf statt „EU“ das Land genannt werden – also zum Beispiel „Österreich-Landwirtschaft“.
Das AMA-Biosiegel
Das rot-weiß-rote AMA-Biosiegel geht beim Thema Herkunft weiter als das EU-Logo: Laut Landwirtschaftskammer Niederösterreich stammen dann alle wertbestimmenden landwirtschaftlichen Rohstoffe zu 100 Prozent aus Österreich, auch die Be- und Verarbeitung findet im Land statt. Ausnahmen gibt es nur für Zutaten, die in Österreich nicht oder nicht in ausreichender Menge wachsen – etwa Pfeffer. Das Siegel ist freiwillig. Viele kleine Höfe verzichten darauf und tragen „nur“ das EU-Bio-Logo; Bio sind sie trotzdem.
Ein Hof mit Namen und Adresse
Das stärkste Herkunftsargument steht auf keinem Siegel: Wenn du weißt, von welchem Hof ein Produkt kommt, kannst du es deinen Empfängern auch erzählen. In unseren Boxen stecken unter anderem Produkte vom Bio-Kürbishof Metz in Haag (Mostviertel), von der Familie Dietl mit ihren Aroniasträuchern in Strengberg und vom Lehof, ebenfalls in Strengberg. Wer mehr über die Grundlagen wissen will: Was bedeutet „Bio“ wirklich?
Achtung bei Lieferanten: Ein Korb mit dem Wort „Bio“ im Namen ist nicht automatisch vollständig Bio. Frag nach, ob jedes Produkt zertifiziert ist, und lass dir im Zweifel die Produktliste mit den Kontrollstellen-Codes geben.

Schritt 4: Den Inhalt richtig wählen
Ein Geschenk, das die Hälfte der Empfänger nicht essen oder trinken kann, verfehlt sein Ziel. Kläre deshalb vor der Bestellung vier Fragen:
Mit oder ohne Alkohol?

Wein, Most, Cider oder ein Edelbrand machen eine Box festlich – aber nicht jeder trinkt Alkohol: aus religiösen Gründen, in der Schwangerschaft, aus gesundheitlichen Gründen oder einfach aus Überzeugung. Für Lehrlinge und andere Jugendliche gelten zudem die Jugendschutzgesetze der Länder: Unter 16 Jahren ist Alkohol in den meisten Bundesländern verboten, gebrannte Getränke wie Obstler sind es meist bis 18. In vielen Ländern ist auch das Verschenken an Jugendliche untersagt. Die einfachste Lösung: eine alkoholfreie Variante für alle anbieten oder zwei Boxen zur Wahl stellen.
Bei uns ohne Alkohol: die KERNIGE, die G’SUNDE und die FLÜSSIGE Box (Säfte statt Wein). Boxen mit Alkohol verkaufen wir nur an Personen ab 18 Jahren.
Fleisch oder vegetarisch?
Speck und Wurst sind bei Genießern beliebt, für Vegetarier aber ein Ausschlussgrund. Wenn du dein Team nicht kennst, nimm eine Box ohne Fleisch als Standard – etwa KERNIGE oder G’SUNDE – und biete die deftige Variante auf Wunsch an.
Allergien und Unverträglichkeiten
Nüsse, Gluten, Milch: Die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) verlangt, dass bei Lebensmitteln im Onlinehandel die Pflichtangaben – darunter Zutaten und Allergene – schon vor dem Kauf verfügbar sind. Frag bei Firmenbestellungen trotzdem aktiv nach einer Übersicht, damit du sie bei Bedarf an Empfänger weitergeben kannst. Kürbiskerne gehören übrigens nicht zu den 14 kennzeichnungspflichtigen Hauptallergenen; Schokolade kann aber Spuren von Nüssen oder Milch enthalten.
Haltbarkeit und Lagerung
Viele Geschenke werden nicht sofort geöffnet. Achte auf Produkte, die ungekühlt einige Wochen halten: Öle, Säfte, Pesto im Glas, Schokolade, geröstete Kerne. Vakuumverpackter Speck und Käse gehören nach dem Auspacken in den Kühlschrank – ein kurzer Hinweis auf der Grußkarte hilft. Das Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf jedem Produkt.
Schritt 5: Personalisieren, ohne zu übertreiben
Eine Box wird zum Firmengeschenk, wenn klar ist, von wem sie kommt. Dafür reicht oft wenig:
- Grußkarte mit Logo und zwei, drei persönlichen Sätzen – ein Dank für das Jahr, ein Hinweis auf ein gemeinsames Projekt.
- Eine kurze Hofgeschichte zum Beilegen: Wer hat das Kernöl gepresst, wo wachsen die Aroniabeeren?
- Individuell zusammengestellte Boxen, wenn du bestimmte Produkte ein- oder ausschließen möchtest.
Bei Kundengeschenken kann ein sichtbares Firmenlogo auch steuerlich eine Rolle spielen, weil es die Werbewirkung unterstreicht. Ob das im Einzelfall reicht, klärt deine Steuerberatung. Für Logo-Karten, Sonderwünsche und eigene Zusammenstellungen schreib uns – wir gestalten das gern mit dir.
Schritt 6: Verpackung und Nachhaltigkeit
Ein Bio-Geschenk in einem halbleeren Karton voller Plastikfüllmaterial passt nicht zusammen. Seit 12. August 2026 gilt in der EU die neue Verpackungsverordnung (PPWR). Für Versandverpackungen im Onlinehandel sieht sie unter anderem vor, dass der Leerraum künftig höchstens 50 Prozent betragen darf – verpflichtend ab 1. Jänner 2030, unter Umständen später, je nach den noch ausstehenden Durchführungsvorschriften. Gute Anbieter verpacken schon heute so knapp wie möglich. Bestellst du Geschenke, die direkt an Privatadressen gehen, lohnt ein Blick darauf, wie dein Lieferant verpackt. Mehr dazu in unserem Überblick zur EU-Verpackungsverordnung PPWR.
Praktische Fragen an jeden Anbieter: Ist die Geschenkbox selbst wiederverwendbar? Sind Gläser und Flaschen Mehrweg oder gut recycelbar? Wird das Füllmaterial aus Papier oder Karton gemacht?
Schritt 7: Lieferung organisieren
Bei Firmengeschenken gibt es zwei Wege, und beide haben Vor- und Nachteile:
| Sammelversand ins Büro | Einzelversand an Privatadressen | |
|---|---|---|
| Vorteil | Persönliche Übergabe, z. B. bei der Weihnachtsfeier; günstigerer Versand | Erreicht auch Homeoffice-Teams, Außendienst und Kunden |
| Nachteil | Wer nicht da ist, bekommt nichts oder später | Versandkosten je Adresse; Adressen müssen gesammelt werden |
| Tipp | Lagerplatz im Büro einplanen, Kühlware zuerst verteilen | Adressliste nur mit dem Nötigsten übermitteln und mit dem Datenschutz abstimmen |
Bei ich will Bio gilt: Wir liefern innerhalb Österreichs. Geschenkboxen verschicken wir immer dienstags; was bis Sonntag 22:00 Uhr bestellt ist, geht am folgenden Dienstag raus. Du kannst eine abweichende Lieferadresse angeben und für mehrere Adressen eine Liste schicken. Wer in Wien ist, kann auch selbst abholen: donnerstags in unserem Lager in der Obachgasse 10, 1220 Wien (Bestellung bis Montag 22:00 Uhr). Die Versandkosten richten sich nach Gewicht und stehen auf der Seite Versandarten.
Schritt 8: Der Zeitplan bis Weihnachten
Der häufigste Fehler bei Firmengeschenken ist nicht das falsche Geschenk, sondern die späte Bestellung. Im Dezember sind Paketdienste ausgelastet, und kleine Höfe produzieren nicht beliebig nach. So planst du entspannt:
| Zeitraum | Was zu tun ist |
|---|---|
| Oktober | Empfängergruppen festlegen, Budget pro Kopf klären, Personalverrechnung fragen, was vom 186-Euro-Rahmen schon verbraucht ist |
| Anfang November | Boxen auswählen, Angebot für größere Stückzahlen einholen, Grußkarte texten und Logo schicken |
| Bis Mitte November | Bestellung fixieren, Adresslisten liefern, Liefertermin vereinbaren |
| Ende November bis Anfang Dezember | Versand bzw. Lieferung ins Büro, Eingang prüfen |
| Dezember | Übergabe bei der Weihnachtsfeier oder rechtzeitig vor den Feiertagen; Rechnung an die Buchhaltung |
Bestellschluss: Für eine garantierte Lieferung vor Weihnachten bestellst du bei uns bis spätestens 30. November 2026. Bei größeren Mengen gilt: je früher die Anfrage, desto entspannter für alle.
Checkliste: Bio-Firmengeschenke in 10 Punkten
- Empfänger in zwei bis drei Gruppen einteilen.
- Budget pro Gruppe festlegen; bei Mitarbeitern 186-Euro-Jahresgrenze beachten.
- Alle Mitarbeiter gleich behandeln, keine Barablöse anbieten.
- Prüfen, ob jedes Produkt Bio-zertifiziert ist (EU-Bio-Logo, AT-BIO-Code).
- Herkunft klären: Österreich-Landwirtschaft, AMA-Biosiegel oder benannter Hof.
- Alkoholfreie und fleischlose Variante einplanen.
- Allergen-Übersicht anfordern.
- Grußkarte und Logo vorbereiten.
- Versandart wählen: Sammelversand oder Einzeladressen.
- Bis Mitte November bestellen, spätestens bis 30. November, und den Liefertermin schriftlich festhalten.
Unsere Bio-Geschenkboxen im Überblick

ohne Alkohol, ohne Fleisch

ohne Alkohol, mit Speck und Käse

ohne Alkohol, ohne Fleisch

mit Wein und Cider, ab 18

mit Obstler und Most, ab 18

mit Apfelbrand und Most, ab 18
Alle Boxen findest du in der Kategorie Bio-Geschenkkörbe. Für das ganze Jahr statt nur zu Weihnachten: Unsere Bio-Obstkisten fürs Büro kommen regelmäßig ins Haus.
Firmenbestellung anfragen
Du brauchst 20, 50 oder 200 Boxen, willst Produkte austauschen oder eine Grußkarte mit eurem Logo beilegen? Wir haben schon Firmenbestellungen mit Lieferung an eine oder viele Adressen, Zahlung auf Rechnung und individuellen Wünschen abgewickelt. Schreib uns oder ruf an unter +43 (0)1 389 03 89 – wir machen dir ein Angebot. Bei größeren Mengen sind Mengenrabatte möglich – hol dir dafür einfach ein individuelles Angebot.
Hinweis: Dieser Leitfaden gibt einen allgemeinen Überblick (Stand Oktober 2026) und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Quellen: BMLUK „Biologische Landwirtschaft in Zahlen“ (Bezugsjahr 2024); Europäische Umweltagentur, Länderprofil Österreich 2025; Unternehmensserviceportal USP „Geschenke zum Jahreswechsel“ (Stand 04.12.2025); Verbraucherzentrale „EU-Bio-Logo“; LK Niederösterreich „Mehr als ein buntes Logo auf der Packung“; oesterreich.gv.at „Alkohol, Tabak- und sonstige Nikotinerzeugnisse“ (Stand 12.08.2024); Verordnung (EU) 2025/40 (PPWR); Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV), Art. 14.
Häufige Fragen
Bewährt haben sich Geschenkboxen mit haltbaren Bio-Produkten von österreichischen Höfen, etwa Kürbiskernöl, Säfte, Pesto, Schokolade oder geröstete Kerne. Sie werden verbraucht statt verstaut. Plane eine alkoholfreie und eine fleischlose Variante ein, damit alle etwas davon haben.
Sachgeschenke bis 186 Euro pro Mitarbeiter und Kalenderjahr sind steuer- und beitragsfrei, sofern sie allen Beschäftigten aus einem bestimmten Anlass gewährt werden und kein Bargeld sind. Für Betriebsveranstaltungen wie die Weihnachtsfeier gibt es zusätzlich 365 Euro pro Person und Jahr.
Jedes verpackte Bio-Produkt aus der EU trägt das EU-Bio-Logo mit dem Code der Kontrollstelle, in Österreich nach dem Muster AT-BIO- plus Nummer, und eine Herkunftsangabe. Das AMA-Biosiegel zeigt zusätzlich, dass die wertbestimmenden Rohstoffe aus Österreich stammen. Frag beim Anbieter nach, ob jedes einzelne Produkt im Korb zertifiziert ist.
Davon ist abzuraten. Nach den Jugendschutzgesetzen der Bundesländer ist Alkohol unter 16 Jahren meist verboten, gebrannte Getränke wie Obstler meist bis 18. In vielen Ländern ist auch das Verschenken an Jugendliche untersagt. Wähle für Lehrlinge eine alkoholfreie Box.
Am besten bis Mitte November, damit Zeit für Grußkarten, Adresslisten und Lieferung bleibt. Für eine garantierte Lieferung vor Weihnachten ist bei ich will Bio der 30. November der Bestellschluss. Für größere Mengen holst du dir am besten ein individuelles Angebot ein – Mengenrabatte sind möglich.
